Literatour 100

Anja Hirsch

»Was von Dora blieb«

Isa steckt in einer Ehekrise. Tief verletzt flüchtet sie an den Bodensee. Im Gepäck alte Briefe und Tagebücher ihrer Großmutter Dora. Um auf andere Gedanken zu kommen, befasst sie sich mit deren Geschichte: Dora studierte in den 1920er Jahren zusammen mit dem Bergarbeitersohn Frantek und der extravaganten Maritz am Bauhaus des Ruhrgebiets, der heutigen Folkwangschule. Aus einer intensiven Freundschaft entsteht ein Liebesdreieck. Später heiratet Dora einen Verwaltungsdirektor der I.G. Farben. Gesprochen wurde darüber in Isas Familie kaum. Welche Rolle spielte Isas Großvater im Zweiten Weltkrieg und warum besuchte ihr Vater eine der berüchtigten Napola-Schulen? Je tiefer Isa in ihre Familiengeschichte vordringt, umso klarer wird ihr Blick auf Dora – und auf sich selbst.

 

Anja Hirsch studierte in Freiburg im Breisgau, St. Catharines (Kanada) und Bielefeld. Sie arbeitet als freie Journalistin für überregionale Medien (u. a. Deutschlandfunk, FAZ, WDR), war Mitglied in Fachjurys (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium, Hotlistpreis der Unabhängigen Verlage) und lebt im Ruhrgebiet. »Was von Dora blieb« ist ihr Romandebüt.

 

»Das Ruhrgebiet (…) entpuppt sich in diesem Generationenroman als Keimzelle der Kunstavantgarde des frühen 20. Jahrhunderts.«
Buchreport

Die Veranstaltungen

07. August

2021

15:00 Uhr

Kunstmuseum Bochum, Kortumstr. 174, 44789 Bochum

Anja Hirsch: Was von Dora blieb

Isa steckt in einer Ehekrise und flüchtet sie an den Bodensee. Im Gepäck alte Briefe und Tagebücher ihrer Großmutter Dora. Um auf andere Gedanken zu kommen, befasst sie sich mit deren Geschichte.

Anja Hirsch, Foto: Frank Wierke

Anja Hirsch, Foto: Frank Wierke

Dora studierte in den 1920er Jahren zusammen mit dem Bergarbeitersohn Frantek und der extravaganten Maritz am Bauhaus des Ruhrgebiets, der heutigen Folkwangschule. Aus einer intensiven Freundschaft entsteht ein Liebesdreieck. Später heiratet Dora einen Verwaltungsdirektor der I.G. Farben. Gesprochen wurde darüber in Isas Familie kaum. Welche Rolle spielte Isas Großvater im Zweiten Weltkrieg und warum besuchte ihr Vater eine der berüchtigten Napola-Schulen? Je tiefer Isa in ihre Familiengeschichte vordringt, umso klarer wird ihr Blick auf Dora - und auf sich selbst.

Anja Hirsch studierte in Freiburg im Breisgau, St. Catharines (Kanada) und Bielefeld. Sie arbeitet als freie Journalistin für überregionale Medien (u. a. Deutschlandfunk, FAZ, WDR), war Mitglied in Fachjurys (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium, Hotlistpreis der Unabhängigen Verlage) und lebt im Ruhrgebiet. »Was von Dora blieb« ist ihr Romandebüt.

»Das Ruhrgebiet (...) entpuppt sich in diesem Generationenroman als Keimzelle der Kunstavantgarde des frühen 20. Jahrhunderts.«
Buchreport

Beginn: 15 Uhr
Einlass: 14:30 Uhr (Zugang ins Museum ab 10 Uhr)
Veranstaltung findet open air auf der Dachterrasse statt - bei schlechtem Wetter im Museumsforum.

In Kooperation mit dem Literaturbüro Ruhr

Veranstalter: Kunstmuseum Bochum, Literaturbüro Ruhr

Tickets: 10,-

07. August

2021

19:30 Uhr

Hof des Gymnasiums Petrinum, Herzogswall 29, 45657 Recklinghausen

Anja Hirsch: Was von Dora blieb

Isa steckt in einer Ehekrise und flüchtet sie an den Bodensee. Im Gepäck alte Briefe und Tagebücher ihrer Großmutter Dora. Um auf andere Gedanken zu kommen, befasst sie sich mit deren Geschichte.

Anja Hirsch, Foto: Frank Wierke

Anja Hirsch, Foto: Frank Wierke

Dora studierte in den 1920er Jahren zusammen mit dem Bergarbeitersohn Frantek und der extravaganten Maritz am Bauhaus des Ruhrgebiets, der heutigen Folkwangschule. Aus einer intensiven Freundschaft entsteht ein Liebesdreieck. Später heiratet Dora einen Verwaltungsdirektor der I.G. Farben. Gesprochen wurde darüber in Isas Familie kaum. Welche Rolle spielte Isas Großvater im Zweiten Weltkrieg und warum besuchte ihr Vater eine der berüchtigten Napola-Schulen? Je tiefer Isa in ihre Familiengeschichte vordringt, umso klarer wird ihr Blick auf Dora - und auf sich selbst.

Anja Hirsch studierte in Freiburg im Breisgau, St. Catharines (Kanada) und Bielefeld. Sie arbeitet als freie Journalistin für überregionale Medien (u. a. Deutschlandfunk, FAZ, WDR), war Mitglied in Fachjurys (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium, Hotlistpreis der Unabhängigen Verlage) und lebt im Ruhrgebiet. »Was von Dora blieb« ist ihr Romandebüt.

»Das Ruhrgebiet (...) entpuppt sich in diesem Generationenroman als Keimzelle der Kunstavantgarde des frühen 20. Jahrhunderts.«
Buchreport

Bei allen Veranstaltungen findet ein Hygienekonzept Anwendung, das Ihnen auf der vorhandenen Bestuhlung die Einhaltung des Sicherheitsabstandes zu Ihren Mitbesucher*innen garantiert.
Tickets können – solange noch Plätze verfügbar sind – unter 02361/18052700, im RZ Ticket-Center, beim Buchladen Attatroll – Herner Str. 16, 45657 Recklinghausen, 02361 17002 - sowie bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn unter www.kultur-kommt-ticket.de erworben werden.
Bitte beachten Sie, dass es bei diesen Veranstaltungen keine Abendkasse geben wird!

Eine Kooperation von Neue Literarische Gesellschaft Recklinghausen, Institut für Kulturarbeit der Stadt Recklinghausen, mit Dank an das Gymnasium Petrinum für die Gastfreundschaft und Unterstützung.

Veranstalter: Neue Literarische Gesellschaft Recklinghausen, Institut für Kulturarbeit der Stadt Recklinghausen

Tickets: 5,-