Literatour 100

Shida Bazyar

»Drei Kameradinnen«

Seit ihrer gemeinsamen Jugend in der Siedlung verbindet Hani, Kasih und Saya eine tiefe Freundschaft. Nach Jahren treffen sich die drei wieder, um ein paar Tage lang an die alten Zeiten anzuknüpfen. Doch egal ob über den Dächern der Stadt, auf der Bank vor dem Späti oder bei einer Hausbesetzerparty, immer wird deutlich, dass sie nicht abschütteln können, was jetzt so oft ihren Alltag bestimmt: die Blicke, die Sprüche, Hass und rechter Terror. Ihre Freundschaft aber gibt ihnen Halt. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt.

Shida Bazyar zeigt in aller Konsequenz, was es heißt, aufgrund der eigenen Herkunft immer und überall infrage gestellt zu werden, aber auch, wie sich Gewalt, Hetze und Ignoranz mit Solidarität begegnen lässt.

 

Shida Bazyar studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und war neben dem Schreiben viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debüt »Nachts ist es leise in Teheran« (2016) wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Bloggerpreis für Literatur, dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis, und in mehrere Sprachen übersetzt.

Die Veranstaltungen

07. August

2021

11:00 Uhr

Train of Hope, Münsterstr. 54, 44145 Dortmund

Shida Bazyar: Drei Kameradinnen

Shida Bazyar zeigt in aller Konsequenz, was es heißt, aufgrund der eigenen Herkunft immer infrage gestellt zu werden, aber auch, wie sich Gewalt, Hetze und Ignoranz mit Solidarität begegnen lässt.

Shida Bazyar, Foto: Tabea Treichel

Shida Bazyar, Foto: Tabea Treichel

Seit ihrer gemeinsamen Jugend in der Siedlung verbindet Hani, Kasih und Saya eine tiefe Freundschaft. Nach Jahren treffen sich die drei wieder, um ein paar Tage lang an die alten Zeiten anzuknüpfen. Doch egal ob über den Dächern der Stadt, auf der Bank vor dem Späti oder bei einer Hausbesetzerparty, immer wird deutlich, dass sie nicht abschütteln können, was jetzt so oft ihren Alltag bestimmt: die Blicke, die Sprüche, Hass und rechter Terror. Ihre Freundschaft aber gibt ihnen Halt. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt.

Shida Bazyar studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und war neben dem Schreiben viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debüt »Nachts ist es leise in Teheran« (2016) wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Bloggerpreis für Literatur, dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis, und in mehrere Sprachen übersetzt.

Keine Anmeldung vorab notwendig.
Eine Veranstaltung von Jugendforum Nordstadt, Planerladen e. V. und Train of Hope e. V.

Veranstalter: Jugendforum Nordstadt, Planerladen e. V., Train of Hope e. V.

Tickets: Eintritt frei

07. August

2021

18:30 Uhr

LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen, Werksstraße 31-33, 45527 Hattingen

Shida Bazyar: Drei Kameradinnen

Shida Bazyar zeigt in aller Konsequenz, was es heißt, aufgrund der eigenen Herkunft immer infrage gestellt zu werden, aber auch, wie sich Gewalt, Hetze und Ignoranz mit Solidarität begegnen lässt.

Shida Bazyar, Foto: Tabea Treichel

Shida Bazyar, Foto: Tabea Treichel

Seit ihrer gemeinsamen Jugend in der Siedlung verbindet Hani, Kasih und Saya eine tiefe Freundschaft. Nach Jahren treffen sich die drei wieder, um ein paar Tage lang an die alten Zeiten anzuknüpfen. Doch egal ob über den Dächern der Stadt, auf der Bank vor dem Späti oder bei einer Hausbesetzerparty, immer wird deutlich, dass sie nicht abschütteln können, was jetzt so oft ihren Alltag bestimmt: die Blicke, die Sprüche, Hass und rechter Terror. Ihre Freundschaft aber gibt ihnen Halt. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt.

Shida Bazyar studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und war neben dem Schreiben viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debüt »Nachts ist es leise in Teheran« (2016) wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Bloggerpreis für Literatur, dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis, und in mehrere Sprachen übersetzt.

Moderation: Anja Junghans

Beginn: 18:30 Uhr
Einlass: 18 Uhr

Für die Veranstaltung gelten die Sicherheitsmaßnahmen nach der am 7. August geltenden Corona-Schutzverordnung.

Veranstalter: LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen

Tickets: Eintritt frei