wir
reden

füttern verboten

die tauben der stadt
die man verjagt
weil sie vielleicht
nicht wirklich schön sind
angefahren
humpelnd
& dreckig
ich mag sie

von Lütfiye Güzel

Aktuelle Veranstaltungen

Leseshow

13. August

2020

20:30 Uhr

Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen

Frank Goosen „Acht Tage die Woche – Die Beatles und ich“

Kurz nach Frank Goosens Geburt hörten die Beatles auf, Konzerte zu geben.Der Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen ist unter Historikern umstritten. Goosen aber findet: Das kann kein Zufall!

Kurz nach Frank Goosens Geburt hörten die Beatles auf, Konzerte zu geben.
Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen ist unter Historikern
umstritten. Goosen aber findet: Das kann kein Zufall sein. Mit dreizehn Jahren
verfiel er den Fab Four und kam nie wieder von ihnen los. Nur hat er bisher
wenig darüber geschrieben. Das hat er nun geändert. In der Reihe „Musikbibliothek“
seines Verlages Kiepenheuer & Witsch lässt er sich endlich auf
Buchlänge über seine Lieblingsband aus. Goosen erklärt, wieso sein Weg zu
den Beatles mit Schwarzarbeit zu tun hatte, warum er den Text von „Please
please me“ zuerst völlig falsch verstand, und wie es kam, dass seine Söhne
den Song „Penny Lane“ zum ersten Mal in der Penny Lane hörten. Goosen
gelingt eine anrührende, spannende und sehr witzige Liebeserklärung an die
größte Band aller Zeiten.und die Erinnerung an eine
Zeit, in der alles möglich schien und die voller Hoffnung auf Neues steckte.

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter Raketenmänner, Sommerfest
und Liegen lernen, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen
und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu
Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden
dramatisiert oder verfilmt. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in
Bochum.

Lesung, Open Air

14. August

2020

19:00 Uhr

Literaturhaus Oberhausen, Marktstraße 146, 46049 Oberhausen

Anna Basener, Schund und Sühne

Die Autorin verdiente sich ihr Studium mit dem Schreiben von Adelsromanen. Ihr zweiter Roman nach dem Überraschungserfolg „Als Oma den Huren noch Taubensuppe kochte" widmet sich dem Adel.

Anna Basener- (c) Jens Oellermann

Die Autorin verdiente sich ihr Studium mit dem Schreiben von Adelsromanen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn ihr zweiter Roman nach dem Überraschungserfolg „Als Oma den Huren noch Taubensuppe kochte“ sich dem Adel widmet: „Schund und Sühne“. Ein schwuler Prinz, der für Nachkommen sorgen muss, eine depressive Fürstin, die nicht an Depressionen glaubt, ein Rosenkavalier, der die Welt retten will, eine Prinzessin mit gebrochenem Herzen und Jagdgewehr. Und mittendrin eine junge Groschenromanautorin, die eigentlich aufhören will mit Schund und Kitsch, aber ausgerechnet dafür das Literaturstipendium auf Schloss Rosenbrunn bekommt. Für vier von ihnen brechen herrliche Zeiten an. Der Fünfte wird diesen Herbst nicht überleben. Ein Roman wie eine Gesellschaftsjagd: Leben de luxe, Lachen de luxe – Leiden de luxe

Freitag, 14. August 2020
19 Uhr (Einlass 18 Uhr)
Literaturhaus, Marktstraße 146
Eintritt: 10 € (ermäßigt 5 €),
bei gutem Wetter open-air
Anmeldung erforderlich

Tickets: 10,- / 5,- (erm.)

Dinnerlesung

19. August

2020

19:00 Uhr

Literaturhaus Oberhausen, Marktstraße 146, 46049 Oberhausen

Erlesenes Speisen oder: Das Literarische 3-Gänge-Menü – mit Thorsten Bauer

Wieder laden die Weinlounge LeBaron und das Literaturhaus zu einem „Erlesenen Speisen" ein. Schauspieler Torsten Bauer liest dabei aus Joachim Meyerhoff „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke".

Thorsten Bauer

Um auch weiterhin der Corona-Krise zu trotzen laden wir, das Literaturhaus Oberhausen und die Weinlounge Le Baron, künftig zu gemeinsamen Veranstaltungen ein:
„Erlesenes Speisen“ – ein 3-Gänge-Menü incl. einem Getränkt in Verbindung mit literarischer Begleitung.
Zu unserem ersten 3-Gänge-Menü erwarten wir den Schauspieler Torsten Bauer.
Er ist seit geraumer Zeit am Oberhausener Theater zu sehen. Mit den Aufführungen von "Nora" und "Orestie" ist er einmal um die ganze Welt gereist. Das Oberhausener Theaterpublikum hat ihm mehrfach den Publikumspreis verliehen.
Er wird aus einem Buch seines Kollegen Joachim Meyerhoff lesen: "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke " ist eine humorvolle Schilderung seiner Lehrjahre als Schauspieler und der unerschütterlichen Liebe zu den in München lebenden Großeltern.
Ein Stück Literatur, dass hervorragend zum kulinarischen und vor allem zum alkoholischen Genuss passt.
Wegen der erforderlichen Hygieneregeln können maximal 25 Personen reservieren. Eine frühzeitige Reservierung ist daher empfohlen (telefonisch unter 0208/ 8848970 bzw. per E-Mail unter weinlounge@vin-lebaron.de).

Mittwoch, 19. August 2020
19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)
Literaturhaus, Marktstr. 146
Preis: 25€ für das Menü incl. ein Getränk, Anmeldung erforderlich

Tickets: 25 €

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Lesezirkel

Lesen gegen den Lagerkoller – im Lesezirkel mit Karosh Taha

Die Coronakrise legt das öffentliche Leben lahm. Aber das hat auch gute Seiten. Endlich wieder Zeit zu lesen! Wir müssen uns zwar von anderen fernhalten, dürfen aber die Gesellschaft literarischer Figuren suchen. Und hier treffen wir uns, um über Lieblingsbücher zu reden. Karosh Taha heißt Euch alle herzlich willkommen!

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