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Der 1. Wortklub Dortmund mit neuem Jahresprogramm + Abo

Der 1. Wortklub Dortmund präsentiert auch im nächsten Jahr attraktive Gäste und Livemusik im domicil. Dabei sind unter anderem: Axel Hacke, Margot Käßmann, Kay Voges, Ralf König und Katja Oskamp.

„Die Idee, eine launige Talkreihe mit Livemusik im Jazzclub domicil zu präsentieren, ist aufgegangen“. Dieses Fazit zieht Gastgeber Thomas Koch, der die Reihe 2019 ins Leben rief. Das Programm für das kommende Jahr steht nun fest und man darf sich auf fünf Abende im Wortklub freuen, an denen Unterhaltung, Information und Austausch im Vordergrund stehen.

Erstmals wird die Reihe im Jahresabo angeboten.

Im März trifft die Kirchenfrau Margot Käßmann auf den religionskritischen Philosophen Michael Schmidt-Salomon: mit unterschiedlichen Erklärungsmodellen fürs Dasein wird man sich der Frage nach dem Sinn des Lebens widmen.

Im April treffen sich mit Ralf König und Sven Hensel zwei Männer der Schwulenbewegung. König zeichnet seit Jahrzehnten Comics für Toleranz und Schwulenrechte, Hensel gehört zu den jungen Wilden der Queer-Szene. Zusammen stehen sie für die Freiheit der Sexualität, die auch im Jahr 2020 alles andere als selbstverständlich ist.

Im Mai heißt es „Bye Bye Kay!“. Zu Gast im Wortklub sind der scheidende Schauspieldirektor Kay Voges, der Dortmund ein Theatermärchen beschert hat, und sein Freund und langjähriger Musikdirektor Paul Wallfisch. „Das wird ein besonderer Abend mit Überraschungen und Überraschungsgästen“, verspricht Thomas Koch.

Nach der Sommerpause geht es im Oktober um das Thema Schule. Der Bonner Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff, Autor des Bestsellers  „Deutschland verdummt“, trifft die Journalistin und Autorin Verena Friederike Hasel, die mit ihren Kindern in Neuseeland ein Schulparadies fand und darüber das Buch  „Der tanzende Direktor“ geschrieben hat.

Im  November sind der Münchener Kolumnist und Bestsellerautor Axel Hacke und die Berliner Autorin Katja Oskamp zu Gast. Beide erzählen großartige Geschichten – Hacke denkt sie sich aus, Oskamp denkt sich ihren Teil, wenn sie in Berlin Marzahn als Fußpflegerin arbeitet.

 

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